Der Unterschied liegt deutlich darin, dass bei Slow Agility einige Akzente mit gelenkschonenden Abläufen ersetzt und dafür Auslastungskomponenten integriert werden.

So eignet sich Slow Agility für jeden Hundetyp, egal ob Junghund oder Senior.

Folgende Merkmale zeichnen Slow Agility aus:
- keine feste Zeitvorgabe bei der Bewältigung des Parcours
- alle Sprunggeräte des üblichen Agility-Parcours werden durch gelenkschonende Alternativen, wie z. B Geräte mit niedrigen Höhen oder Bodengeräten, ersetzt.
- geeignet für Hunde aller Altersgruppen – vom Junghund bis zum Senior
- gut geeignet für ältere Hunde mit HD, ED oder Arthrose
- je nach Veranlagung und „Neigung“ der jeweiligen Fellnase werden kleine Jagd (z.B. Apportieren) - oder Schnüffel-Elemente eingeflochten
- kleine Gruppen mit garantieren Spaß, bei dem jeder sein individuelles Arbeitstempo selbst bestimmt.

Durch Slow Agility wird der Hund nicht nur körperlich sondern auch mental ausgelastet. Die gemeinsame Betätigung stärkt so noch zusätzlich die Beziehung zum Hundehalter. Es wird in kleinen Gruppen (max. 7 Hunde) trainiert.

Dadurch, dass diese Disziplin in der Halle erfolgt, werden gerade junge Hunde eine bessere Konzentration zeigen, weil die Umwelteinflüsse reduziert sind.

Regenwetter ist dann für unsere Trainingszeiten nicht mehr relevant!

Umfang: „Schnupperkurs 5 x TE“ (Trainingseinheit je 75 – 90 Minuten)

Preis:  85 € für 5 x Trainingseinheiten, nur als Packet buchbar

Termine: feste Termine siehe Kursplan

Zusätzliche Informationen